Handelsbeziehungen


China zählt zu den wichtigsten Handelspartnern Bayerns

China ist der größte Handelspartner Bayerns in Asien und nach den Vereinigten Staaten der größte Handelspartner weltweit. 2018 erreichte das Handelsvolumen zwischen Bayern und China (Hong Kong, Macao und Taiwan ausgenommen) 33,21 Milliarden Euro. Das Volumen der Ausfuhr nach China betrug 16,88 Milliarden Euro (Wachstum um 5,4%) und das Volumen der Einfuhr aus China betrug 16,33 Milliarden Euro (Wachstum um 5,4%).

 

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(Quelle:Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, März 2019)


Intensives Investitionsgeschehen

>Über 2000 bayerische Unternehmen stehen in direktem wirtschaftlichen Kontakt mit China. Bisher haben mehr als 100 bayerische Unternehmen Produktionslinien in China aufgebaut und mehr als 600 Unternehmen haben Niederlassungen oder Handelsrepräsentanzen in China gegründet. Darunter sind viele international berühmte Unternehmen wie Siemens, Audi, BMW, Allianz, Motoren- und Turbinen-Union Friedrichshafen (MTU), Airbus, Munich Re / ERGO Group, MAN aber auch zahlreiche äußerst leistungsfähige kleine und mittlere Unternehmen wie Knorr-Bremse Aktiengesellschaft (Knorr-Bremse) oder Diehl Stiftung & Co. KG (Diehl).

Gleichzeitig ist China eines der drei Länder mit den meisten Investitionen in Bayern. Bisher haben sich rund 350 chinesische Unternehmen in Bayern niedergelassen, u.a. viele große Hightech - Unternehmen wie Huawei, Alibaba und Weichai Holding Group. Die wichtigsten Bereiche für die chinesischen Investoren in Bayern sind:

• Auto und Autozubehör

• Maschinen- und Anlagenbau

• Informations- und Kommunikationstechnik, Elektronik, Automatisierungs- und Sensortechnik

• Medizintechnik, Biotechnologie und Lebenswissenschaften usw.

 



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